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Unterwasserkamera Einweg

Eine Einweg-Unterwasserkamera stellt eine kostengünstige Alternative zu den gewöhnlichen Kameramodellen für Unterwasser dar. Da diese Kameras einfach zu bedienen sind und somit kaum Erfahrung im Fotografieren benötigen, werden sie oft von Anfängern verwendet. Die Einwegkamera ist trotz ihres Namens mehrmals verwendbar, was jedoch immer einen neuen Einwegfilm benötigt – eine interne Speicherkarte oder gar Bearbeitungsmöglichkeit gibt es somit nicht.

Fujifilm Quicksnap Marine Einwegkamera für Unterwasseraufnahmen (27 Aufnahmen, wasserdicht bis 10 m)

Letzte Aktualisierung am 20.09.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Die Einsatzgebiete

Einweg UnterwasserkameraSofern die Unterwasserkamera Einweg wasserdicht ist, kann sie generell überall eingesetzt werden und stellt dahingehend keinen Unterschied zu der wasserdichten Digitalkamera dar. Lediglich was die Wasserdichte anbelangt, reichen Einwegkameras für gewöhnlich nicht so weit wie die digitalen Modelle. Demnach können die Einwegkameras bequem für gewöhnliche Aufnahmen über Wasser als auch unter Wasser verwendet werden. Lediglich was die Qualität der Fotos betrifft, müssen in bestimmten Situationen Einbußen hingenommen werden.

Vor- und Nachteile

 

Der Preis: Im Vergleich zu einer Digital-Unterwasserkamera sind die Anschaffungskosten bei einer Einwegkamera um einiges niedriger. Dies liegt zum Großteil daran, dass bereits die Hülle öfters aus Plastik oder Kunststoff statt beispielsweise Aluminium gefertigt ist. Dies senkt die Produktionskosten. Auch die Entwicklung der Filme ist preiswert und generell einfach zu bewerkstelligen. Somit ist dies die ideale Kamera zum Einstieg in die Unterwasserfotografie.

Selbsterklärende Einstellung:

Ebenfalls vorteilhaft sind die einfachen Einstellungen bei einer wasserdichten Einwegkamera. Sie verfügt nicht über unterschiedliche Knöpfe noch Räder und es bedarf nicht mehr als das Drücken des Auslösers, um Fotos schießen zu können. Somit können diese Kameras auch einfach von Anfängern genutzt werden, um sich an das Fotografieren unter Wasser zu gewöhnen.

Geringere Lichtstärke: Einen Abzug bei der Einwegkamera gibt es für die fehlende Lichtstärke. Dies bedeutet, dass die Farbintensität der Fotos ab einer bestimmten Tiefe stark abnimmt. Gibt es im Wasser kaum Licht, werden die Fotos somit besonders dunkel. Da sie über keine Lichtstärke verfügt, können die Bilder somit nicht automatisch aufgehellt werden bzw. kann kein künstliches Licht hinzugefügt werden.

Fehlendes Display: Ebenfalls nachteilig ist, dass eine Unterwasser Einwegkamera nicht über ein Display verfügt. Es kann zwar generell der Sucher verwendet werden, unter Wasser ist dies jedoch oft schwierig. Dies bedeutet, dass einfach versucht werden muss die Linse der Kamera möglichst genau auf das Objekt zu halten und zu hoffen, dass die Kamera das ganze Objekt auf dem Foto abgelichtet. Ein weiteres Problem des fehlenden Displays zeigt sich in Abhängigkeit mit der fehlenden Lichtstärke. Ab wann die Fotos zu dunkel werden, kann somit nicht vor dem Schießen erkannt werden.

Kosten von Einweg-Unterwasserkameras

Einweg Unterwasserkameras zeichnen sich generell durch einen sehr günstigen Preis aus. Dabei kommt es weder auf das Modell noch die Marke an. Der Grund hierfür sind der einfache Aufbau sowie die einfache Handhabung. Bereits das Gehäuse ist meist aus Kunststoff oder Plastik und dadurch günstiger in der Produktion und ebenfalls günstiger im Verkauf. Hinzukommt, dass Einwegkameras über nur geringe Funktion verfügen.